Beanstandung Sendung 10vor10 vom 11. März 2014

Das Schweizer Fernsehen trägt mit so einer geartete Berichterstattung dazu bei, die Hysterie rund um die Kernkraft anzuheizen und verunmöglicht eine sachliche Diskussion. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen macht sich so zum Steigbügelhalter für die Durchsetzung von Eigeninteressen, wie sie Verbände wie Greenpeace, Energiestiftung, Cleantec usw. verfolgen.

Eine differenzierte und neutrale Berichterstattung in diesem Zusammenhang wäre gerade hinsichtlich der Umsetzung der Energiestrategie 2050 dringend notwendig. Zumal bis heute dazu kein Volksentscheid stattgefunden hat. Die nichtkorrekte Berichterstattung zu Fukushima in der 10vor10-Sendung, insbesondere die dazugehörige Anmoderation, ist von der SRG-Ombudsstelle hinsichtlich Falschaussagen resp. Neutralität der Berichterstattung zu untersuchen.